Meine Buchfavoriten

Auf dieser Seite werde ich nach und nach links zu Büchern einstellen. Entweder, weil diese Bücher mir gefallen oder weil sie mir in beruflicher Hinsicht eine wertvolle Hilfe sind. Damit Sie sich ein Bild davon machen können, warum ich ein Buch in diese Aufstellung aufgenommen habe, steht neben jedem Titel eine kurze Erklärung. 

 

Da ich in meinem Leben sehr viele Bücher gelesen habe und noch lesen werde, ist diese Aufstellung natürlich nicht vollständig. Es kann auch sein, dass ich im Lauf der Zeit Bücher aus der Liste nehme oder zusätzliche Titellinks aufnehme.

 

Beruf: 

 

Die BARMER-GEK hat im November ihren aktuellen Pflegereport 2015 veröffentlicht. In diesem Report rechnen die Autoren um Prof. Dr. Rothgang unter anderem die Zahl der Menschen aus, die im Jahr 2060 pflegebedürftig sein werden. Das nebenstehende Buch von Prof. Bosbach erklärt, weshalb Prognosen für einen Zeitpunkt, der 45 Jahre in der Zukunft liegt, pseudowissenschaftlicher Mumpitz sind, warum diese Prognosen trotzdem berechnet werden und mit welchen Tricks Sie und ich für dumm verkauft werden sollen. Lassen Sie sich von dem aktuellen Pflegereport nichts auf das Glatteis führen. Lesen Sie das Buch von Prof. Bosbach und schreiben Sie mir, wie viele Tricks Sie im Pflegereport gefunden haben. Ich habe 5 gefunden.  

 

 

 

 

 

Vera F. Birkenbihl bringt in diesem Buch auf den Punkt, was ich in meiner langjährigen Verhandlungspraxis erlebt habe. Ich kann jedes Wort bestätigen und lege dieses Buch jedem ans Herz, der künftig erfolgreicher verhandeln will.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Richard Farson erläutert in diesem Buch, warum viele Managementmethoden zwangläufig ins Leere laufen oder sogar negative Folgen haben. Da ich selbst bei meinen Beratungen immer genau zuhöre, um das eigentliche Problem zu identifizieren und erst danach individuelle Lösungen vorschlage, fühle ich mich durch dieses Buch bestätigt. Obwohl der Inhalt für Leser von Fachbüchern eher gewöhnungsbedürftig strukturiert ist, lohnt sich das Lesen auf jeden Fall. Oder wollten Sie noch nie wissen, weshalb die 0815 - Methode, die Sie in der teuren Fortbildung gelernt haben, nicht funktioniert?

 

 

 

Warum führen mehr Autobahnen nicht zu weniger Staus? Warum erreichen wir in komplexen Systemen mit einfachen Ursache-Wirkung-Ansätzen nicht die erhoffte Lösung? Dieses Buch von Frederic Vester bietet Erklärungen an. Mich jedenfalls haben sie zum Nachdenken angeregt.

 

 

 

 

 

 

Leider gibt es diese Fachbuch nur noch bei sogenannten Drittanbietern. Ignatz Schels und Prof. Dr. Seidel sind in punkto Controlling mit Excel und Access weithin  anerkannte Experten. Ihre Erklärungen und Tipps werden auch Ihnen die Arbeit erleichtern. Ich empfehle Ihnen dieses Fachbuch, wenn die Excel-Version auf Ihrem Computer schon etwas älter ist (2003, 2007 oder 2010). Als Extra beinhaltet dieses Fachbuch nämlich eine CD mit allen Beispielen und gebrauchfertigen Excel-Dateien.

 

 

 

 

Ab der Excel-Version 2010 können Sie alternativ zu dem vorher beschrieben Fachbuch auch diese Ausgabe gut verwenden. Hier bekommen Sie zwar nicht direkt eine CD mit den Dateien, können sich alle Beispiele jedoch im Internet downloaden. Ich selbst habe diese neue Ausgabe nicht, nehme sie aber der Vollständigkeit halber in meine Aufstellung auf. 

 

 

 

 

 

 

Halbberuflich und nicht zum Lesen, sondern zum Ansehen und Zuhören. Von Frau Birkenbihl aufgrund seiner Fragetechnik wärmstens empfohlen:

 

 

 Versuchen Sie es bei der nächsten Verhandlung selbst. Fragen, zuhören, notieren, fragen, zuhören, notiere, fragen ...

Besser einmal mehr gefragt als zu früh die eigenen Argumente verschießen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Privat:

 

Ich sehe schon, wie Sie die Augen rollen und vielleicht denken: "So einen Schmalz liest die?" Ja, es ist zugegeben ziemlich schmalzig. Das Buch landet dennoch aus meiner Auswahlliste, weil Margaret Mitchell wunderbar schreibt und in der Lage ist, mich in das Wechselbad der Gefühle ihrer Protagonistin Scarlett hineinzuziehen. Mein Buch hat übrigens nicht dieses kitschige Bild auf dem Cover ;o)

 

 

 

 

 

Weil wir gerade bei schmalzigen Büchern sind. Ich hatte mir 1990 den Roman von Tania Blixen gekauft, der damals noch den Titel "Die afrikanische Farm" hatte. Obwohl ich die Verfilmung sehr gelungen finde, kommt sie nicht an diesen Roman heran. Voraussetzung ist: Sie lassen sich durch Worte in den Alltag einer afrikanischen Farm entführen.

 

 

 

 

 

 

Leider gibt es die günstige Taschenbuchvariante, die ich mir damals gekauft habe, nicht mehr. Andererseits ist das ein Glück, weil diese Ausgabe so fehlerhaft war, dass mir bis heute das Kapitel fehlt, in dem Sam Olifanten sieht. Schade, sehr schade.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Das Buch der allerletzten Wahrheiten" von Robert Rankin wimmelt von skurrilen Einfällen und Erklärungen. Es hat mir gezeigt, dass gängige Alltagsphänomene auch anders erklärt werden können und das durchaus überzeugend. In diesem Taschenbuch, das es leider nur noch gebraucht zu kaufen gibt, erfahren Sie z. B. weshalb 1 Minute in 60 Sekunden aufgeteilt ist, von denen jede genau so lange dauert wie man "Heil Cäsar." sagt. Sie lernen etwas über das Phänomen der zermatschten Igel auf der Straße und erfahren, weshalb immer ein kleines Schräubchen übrig bleibt, wenn Sie ein technisches Gerät auseinander genommen und wieder zusammengebaut haben. Mir gefällt es vor allem deshalb, weil es komisch ist und mich dazu anregt, bei Problemen auch nach anderen Lösungen als den gängigen zu suchen. Denn manchmal sind die gängigen auch nur erfunden ;o)  

 

 

Isaac Asimov zeigt mit seinem Science Fiction Roman "Foundation-Trilogie" wie Geschichte und Zukunft in großen Stil   verfälscht und manipuliert werden kann. Der Tausend-Jahres-Plan der Psychohistoriker macht es möglich.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Privat:  

 

 

short-lessons2go

Strategieentwicklung_fuer_Pflegedienste_und_Sozialstationen

Do 01 Okt 2015 17:22:20 CEST
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Passend zu meinem BLOG-Beitrag vom 30.09.2015 hier nun der Podcast-Beitrag zum Thema: Strategieentwicklung für Pflegedienste und Sozialstationen. Wann, wenn nicht jetzt? Sollten Sie nach dem Hören immer noch der Meinung sein, Ihr Pflegedienst oder Ihre Sozialstation braucht keine Unternehmensstrategie, gibt es nur zwei Möglichkeiten. 1. Ihr Unternehmen hat bereits eine Strategie, welche die in diesem Beitrag beschriebenen Risiken und Chancen berücksichtigt. 2. Ihr Unternehmen braucht keine Unternehmensstrategie (mehr), weil es in den nächsten 10 Jahren vom Markt geht. Ich weiß, dass ich mir mit diesem radikalen Ansatz nicht nur Freunde machen werde. Für Pflegedienste und Sozialstationen, die auch im Jahr 2025 noch sehr gut am Markt positioniert sein wollen, führt jedoch nach meiner Überzeugung kein Weg an der Entwicklung einer Unternehmensstrategie vorbei.

Pflegekassen fordern volle Kontrolle über den Pflege-TÜV und Offenlegung der Kalkulationsgrundlagen

Fr 13 Feb 2015 11:03:39 CET
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Eben erst ist das 1. Pflegestärkungsgesetz in Kraft getreten - und schon wird heiß über den Inhalt des 2. Pflegestärkungsgesetzes diskutiert. Doch nicht der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff steht im Zentrum der Diskussion, sondern der Pflege-TÜV und die faire Bezahlung der Pflegekräfte. Zwei Forderungen der Spitzenverbände gesetzlicher Kranken- und Pflegekassen lassen mir dabei buchstäblich die Haare zu Berge stehen. In diesem Beitrag erfahren Sie, was ich davon halte. Die Spitzenverbände der Kranken- und Pflegekassen fordern nämlich die alleinige Entscheidungskompetenz für den Pflege-TÜV und die Offenlegung jeglicher Kalkulationsgrundlagen der Pflegeeinrichtungen sowie Nachweise wie diese ihre Einnahmen verwenden. Soll das wirklich die Zukunft der Pflege sein? Um Missverständnisse zu vermeiden: Auch ich bin für eine faire Bezahlung der Pflegekräfte und halte den Pflege-TÜV für untauglich, die Forderungen der Spitzenverbände verschlimmern jedoch die gegenwärtige Situation.