Von Pflegefachkräften getestet - NBA-Tool

Sind Sie und Ihre Mitarbeiter schon dabei, sich die Berechnung der Pflegegrade ab dem 01.01.2017 und die am 12.07.2016 veröffentlichten Begutachtungsrichtlinien zu erschließen? Haben Sie schon verinnerlicht, wie die Einzelpunkte in den 6 Modulen ermittelt werden und wie daraus der gewichtete Punktwert wird?


Mein Tipp: Gönnen Sie sich und Ihren Mitarbeitern das von mir entwickelte NBA-Tool. Es arbeitet auf der Basis von Excel. So können Sie jedes Modul einzeln bearbeiten und für die spätere Weiterbearbeitung speichern. Das NBA-Tool wurde von Pflegefachkräften getestet. Die Bewertung - durchweg positiv. Einfach zu handhaben, plausible Ergebnisse, tolle Arbeitserleichterung, sind nur 3 der positiven Aspekte, die in den Rückmeldungen der Tester genannt wurden.




Bestellen Können Sie das NBA-Tool demnächst beim Walhalla-Fachverlag oder z. B. hier.


Hier können Sie sich am Beispiel des Moduls 1 - Mobilität selbst ein Bild davon machen, wie das NBA-Tool Ihre Arbeit erleichtern kann:

 

 

 

 

Mehr Zeit für das, was zählt: Ihre pflegefachliche Bewertung und die Beratung Ihrer Kunden!










 

Zum Aufbau:

 

  • Das NBA-Tool beinhaltet die 6 Module, anhand derer der Pflegegrad ermittelt wird.
  • Das NBA-Tool für Kinder und Jugendliche enthält außerdem ein Datenblatt, auf dem Sie das Alter auswählen.
  • Jedem Modul vorangestellt sind allgemeine Hinweise der Begutachtungsrichtlinien, die bei der Bewertung der Kriterien im jeweiligen Modul beachtet werden müssen.
  • Die pflegefachlichen Konkretisierungen aus den Begutachtungsrichtlinien sind bei den einzelnen Kriterien als Kommentare hinterlegt. Diese Kommentare erscheinen automatisch, sobald Sie mit dem Mouse-Zeiger über das betreffende Feld gehen. Damit entfällt für Sie und Ihre Mitarbeiter mühsames Blättern in den Begutachtungsrichtlinien.
  • Im Hintergrund arbeitende Formeln sorgen dafür, dass Sie weder Einzelpunkte berechnen müssen, noch die gewichteten Punkte je Modul. Damit Sie das Ergebnis bei Bedarf prüfen können, sehen Sie unter der Erfassungstabelle bei jedem Modul die Anzahl der ermittelten Einzelpunkte sowie die sich daraus ergebenden gewichteten Punkte.
  • Der Pflegegrad wird anhand Ihrer Einträge in den Modulen automatisch auf einem extra Blatt  berechnet. Auch hier sehen Sie noch einmal die ermittelten Einzelpunkte sowie die gewichteten Punkte je Modul und die gewichteten Punkte, die am Ende in den Pflegegrad einfließen. (Bei den Modulen 2 und 3 der höchste, also entweder der von Modul 2 oder 3).
  • Die letzte Seite zeigt die wichtigsten Leistungen der Pflegekasse, auf die Ihr Kunde je nach ermitteltem Pflegegrad ab dem 01.01.2017 Anspruch hat. Einfacher geht Beratung nicht!




 

 

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Strategieentwicklung_fuer_Pflegedienste_und_Sozialstationen

Do 01 Okt 2015 17:22:20 CEST
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Passend zu meinem BLOG-Beitrag vom 30.09.2015 hier nun der Podcast-Beitrag zum Thema: Strategieentwicklung für Pflegedienste und Sozialstationen. Wann, wenn nicht jetzt? Sollten Sie nach dem Hören immer noch der Meinung sein, Ihr Pflegedienst oder Ihre Sozialstation braucht keine Unternehmensstrategie, gibt es nur zwei Möglichkeiten. 1. Ihr Unternehmen hat bereits eine Strategie, welche die in diesem Beitrag beschriebenen Risiken und Chancen berücksichtigt. 2. Ihr Unternehmen braucht keine Unternehmensstrategie (mehr), weil es in den nächsten 10 Jahren vom Markt geht. Ich weiß, dass ich mir mit diesem radikalen Ansatz nicht nur Freunde machen werde. Für Pflegedienste und Sozialstationen, die auch im Jahr 2025 noch sehr gut am Markt positioniert sein wollen, führt jedoch nach meiner Überzeugung kein Weg an der Entwicklung einer Unternehmensstrategie vorbei.

Pflegekassen fordern volle Kontrolle über den Pflege-TÜV und Offenlegung der Kalkulationsgrundlagen

Fr 13 Feb 2015 11:03:39 CET
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Eben erst ist das 1. Pflegestärkungsgesetz in Kraft getreten - und schon wird heiß über den Inhalt des 2. Pflegestärkungsgesetzes diskutiert. Doch nicht der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff steht im Zentrum der Diskussion, sondern der Pflege-TÜV und die faire Bezahlung der Pflegekräfte. Zwei Forderungen der Spitzenverbände gesetzlicher Kranken- und Pflegekassen lassen mir dabei buchstäblich die Haare zu Berge stehen. In diesem Beitrag erfahren Sie, was ich davon halte. Die Spitzenverbände der Kranken- und Pflegekassen fordern nämlich die alleinige Entscheidungskompetenz für den Pflege-TÜV und die Offenlegung jeglicher Kalkulationsgrundlagen der Pflegeeinrichtungen sowie Nachweise wie diese ihre Einnahmen verwenden. Soll das wirklich die Zukunft der Pflege sein? Um Missverständnisse zu vermeiden: Auch ich bin für eine faire Bezahlung der Pflegekräfte und halte den Pflege-TÜV für untauglich, die Forderungen der Spitzenverbände verschlimmern jedoch die gegenwärtige Situation.