Einen Überblick über meine Arbeit als Fachautorin  

erhalten Sie hier.  

 

        

 

  

 

Allen, die sich um die Versorgung von Patienten kümmern, empfehle ich die von mir erarbeitete und einzigartige  

 

"Übersicht über die Satzungsleistungen der gesetzlichen Krankenkassen zu Haushaltshilfe und häuslicher Krankenpflege auf einen Blick"

 

Beraterbrief Pflege

Für alle, die Pflegebedürftige und deren Familien beraten z. B. im Pflegestützpunkt oder als freiberufliche Pflegeberater oder als Berater im Pflegedienst lohnt sich der "Beraterbrief Pflege", den ich seit Mai 2016 für den Walhalla-Fachverlag schreibe. Jede Ausgabe kostet 7,50 €. Der "Beraterbrief Pflege" kann auch im Jahresabo bestellt werden.



Wirtschaftlich erfolgreich im ambulanten Pflegedienst

Für Pflegedienste und Pflegeeinrichtungen lohnt sich auch ein Blick ins Logbuch und das Abonnement der vom ppm-Verlag herausgegebenen "Wirtschaftlich erfolgreich im ambulanten Pflegedienst", die ich seit Oktober 2013 1 x monatlich verfasse..  

 

Im Downloadbereich können Sie sich außerdem meine Vorschläge zur Entbürokratisierung in der Pflege ansehen.   

 

Ebenfalls für Pflegedienste angelegt sind die Basics als Download. Hier können Sie unter anderem die aktuelle HKP-Richtlinie und das aktuelle Gemeinsame Rundschreiben der Spitzenverbände der Pflegkassen für die Bearbeitung von Leistungsanträgen in der Pflegeversicherung downloaden. 

 

Bei Fragen können Sie mich selbstverständlich gern anrufen unter 06195 673 199 oder das Kontaktformular nutzen.    

 

 

    

 

 

 

 

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Strategieentwicklung_fuer_Pflegedienste_und_Sozialstationen

Do 01 Okt 2015 17:22:20 CEST
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Passend zu meinem BLOG-Beitrag vom 30.09.2015 hier nun der Podcast-Beitrag zum Thema: Strategieentwicklung für Pflegedienste und Sozialstationen. Wann, wenn nicht jetzt? Sollten Sie nach dem Hören immer noch der Meinung sein, Ihr Pflegedienst oder Ihre Sozialstation braucht keine Unternehmensstrategie, gibt es nur zwei Möglichkeiten. 1. Ihr Unternehmen hat bereits eine Strategie, welche die in diesem Beitrag beschriebenen Risiken und Chancen berücksichtigt. 2. Ihr Unternehmen braucht keine Unternehmensstrategie (mehr), weil es in den nächsten 10 Jahren vom Markt geht. Ich weiß, dass ich mir mit diesem radikalen Ansatz nicht nur Freunde machen werde. Für Pflegedienste und Sozialstationen, die auch im Jahr 2025 noch sehr gut am Markt positioniert sein wollen, führt jedoch nach meiner Überzeugung kein Weg an der Entwicklung einer Unternehmensstrategie vorbei.

Pflegekassen fordern volle Kontrolle über den Pflege-TÜV und Offenlegung der Kalkulationsgrundlagen

Fr 13 Feb 2015 11:03:39 CET
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Eben erst ist das 1. Pflegestärkungsgesetz in Kraft getreten - und schon wird heiß über den Inhalt des 2. Pflegestärkungsgesetzes diskutiert. Doch nicht der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff steht im Zentrum der Diskussion, sondern der Pflege-TÜV und die faire Bezahlung der Pflegekräfte. Zwei Forderungen der Spitzenverbände gesetzlicher Kranken- und Pflegekassen lassen mir dabei buchstäblich die Haare zu Berge stehen. In diesem Beitrag erfahren Sie, was ich davon halte. Die Spitzenverbände der Kranken- und Pflegekassen fordern nämlich die alleinige Entscheidungskompetenz für den Pflege-TÜV und die Offenlegung jeglicher Kalkulationsgrundlagen der Pflegeeinrichtungen sowie Nachweise wie diese ihre Einnahmen verwenden. Soll das wirklich die Zukunft der Pflege sein? Um Missverständnisse zu vermeiden: Auch ich bin für eine faire Bezahlung der Pflegekräfte und halte den Pflege-TÜV für untauglich, die Forderungen der Spitzenverbände verschlimmern jedoch die gegenwärtige Situation.