Standardisierte betriebswirtschaftliche Kurzanalyse  

 

Besonders geeignet für kleine und mittelgroße Pflegedienste, um
 

  • die wirtschaftliche Situation     des Pflegedienstes und eventuell vorhandene   
    Einsparpotentiale realistisch einschätzen zu können 
  • eine solide Verhandlungsgrundlage für künftige Vergütungsverhandlungen mit Kranken- und Pflegekassen zu bekommen und Verhandlungsspielräume    bereits vorher realistisch einzuschätzen 

     

Ihre Aufgaben 

Erfassung der für die betriebswirtschaftliche Auswertung benötigten Unternehmenszahlen in der von mir zur Verfügung gestellten Excel-Datei und termingerechte Rücksendung der ausgefüllten Tabellen an mich.
 

Zusendung der relevanten Vergütungsvereinbarungen und der für Zusatzleistungen festgelegten Preise zeitgleich mit den o.g. Tabellen an mich.
 

Meine Leistungen:

Auswertung der von Ihnen zur Verfügung gestellten Daten und Unterlagen

Präsentation des Auswertungsergebnisses und der Schlussfolgerungen unter anderem zu folgenden Fragen:
 

1.   Gibt es Anzeichen für einen gestörten Liquiditätsverlauf und wenn ja, welche Gründe gibt es hierfür? Was kann künftig getan werden, um Liquiditätsengpässe zu vermeiden?
 

2.   Wie hoch sind die Anteile von produktiver Arbeitszeit und der Kosten nach Kostenstellen?
 

3.   Wie hoch ist der momentane Gewinn des Pflegedienstes unter Berücksichtigung aller Leistungen?
 

4.   Wie hoch ist der Auslastungsgrad des Pflegedienstes (gesamt und aufgeschlüsselt auf die im Pflegedienst tätigen Berufsgruppen)? Welche Schlußfolgerungen ergeben sich daraus für die Personaleinsatzplanung?
 

5.   Wie hoch müssten kostendeckende Vergütungssätze für Pflegeleistungen nach SGB XI sein?
 

6.   Wie hoch müssten die Vergütungssätze für Pflegeleistungen nach SGB XI sein , um zusätzlich Gewinne in Höhe von 5 %, 10 %, 15 %, 20 %, 25 % und 30 % realisieren zu können?
 

7.   Wie steht der Pflegedienst momentan da, d.h. welche Gewinnmarge wird aktuell  mit Pflegeleistungen nach SGB XI erzielt? Welche Handlungsoptionen ergeben sich daraus für die Unternehmensstrategie?
 

8.   Wie hoch müssten kostendeckende Vergütungssätze für Leistungen nach SGB V sein (getrennt nach Behandlungspflegen, Wegepauschale, Haushaltshilfe)?
 

9.   Wie hoch müssten die Vergütungssätze für Leistungen nach SGB V sein (getrennt nach Behandlungspflegen, Wegepauschale,Haushaltshilfe), um zusätzlich Gewinne in Höhe von 5 %, 10 %, 15 %, 20 %, 25 % und 30 % realisieren zu können?
 

10.  Wie steht der Pflegedienst momentan da, d.h.welche Gewinnmarge wird aktuell  mit Leistungen nach SGB V erzielt? Welche Schlussfolgerungen ergeben sich daraus für das zukünftige Handeln des Pflegedienstes?
 

11.  Wie hoch müsste ein kostendeckender Preis für Zusatzleistungen sein?
 

12.  Wie hoch müssten die Preise für Zusatzleistungen sein, um zusätzlich Gewinne in Höhe von 5 %, 10 %, 15 %, 20 %,25 % und 30 % realisieren zu können?
 

13.  Welche Gewinne werden momentan durch Zusatzleistungen erreicht? Welche Empfehlungen für das weitere Handeln des Pflegedienstes leiten sich daraus ab?

 

Die Ergebnisse werden in Form einer Powerpoint-Präsentation vorgestellt.Hierzu werden 3 handout-Exemplare zur Verfügung gestellt. Die Datei selbst verbleibt bei mir.  


Erforderliches Budget:

  Position    
  Arbeitstage  
  Tagessatz  
  Summe  
     Auswertung  der zugesandten Daten und Unterlagen        
  2  
  1.200 Euro  
  2.400,00 Euro   
     Präsentation  der Ergebnisse       
  0,5  
  1.200 Euro  
     600,00 Euro   
     Pauschale  für An- und Abfahrt (bis zu 100 Entfernungskilometern)       
  1 x  
     
        75,00 Euro   
     Gesamtpreis  Netto      
     
     
  3.075,00 Euro     
     Zuzüglich  gesetzliche Umsatzsteuer 19 %        
      
      
     584,25 Euro   
     Gesamtpreis  Brutto      
      
      
  3.659,25 Euro   

 

Bitte beachten Sie, dass die Pauschale für An- und Abfahrt von den Entfernungskilometern abhängt.
 

Pro Auftrag werden einmalig berechnet für Entfernungen

bis 100 km                               75 Euro zuzgl. Umsatzsteuer 

von 101 bis 200 km               150 Euro zuzgl. Umsatzsteuer

von 201 bis 300km                225 Euro zuzgl. Umsatzsteuer
 

Bei mehr als 300 Entfernungskilometern sind ggf. Übernachtungskosten, Flug u.ä.einzukalkulieren. Einen entsprechenden Kostenvoranschlag erstelle ich Ihnen bei Bedarf natürlich gern.

 

Für die Erfassung der erforderlichen Daten und die Rücksendung der ausgefüllten Tabellen sowie der Vergütungs- und Preisunterlagen haben Sie mindestens
4 Wochen Zeit. Sofern Sie mehr Zeit benötigen, können wir uns gern dazu verständigen.

 

Andere Auswertungen als die oben genannten sind ohne zusätzliche Kosten grundsätzlich möglich, sofern sich daraus kein Mehraufwand ergibt. Sprechen Sie mich einfach an.

 

Für die Präsentation planen Sie bitte einen zeitlichen Umfang von ca. 4 Stunden ein.

 

50 Prozent des Brutto-Gesamtpreises werden bei Auftragserteilung fällig.
(Der Versand der Excel-Datei zur Erfassung der Unternehmensdaten erfolgt erst nach Eingang der Zahlung.)

 

Die restlichen 50 Prozent sind nach der Präsentation zu bezahlen.

 

Sie erhalten hierzu jeweils eine Rechnung.

 

Bei Fragen zu diesem Angebot können Sie mich selbstverständlich gern anrufen

unter 06195 673 199 oder mobil unter 0172 284 97 81.

 

 

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Strategieentwicklung_fuer_Pflegedienste_und_Sozialstationen

Do 01 Okt 2015 17:22:20 CEST
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Passend zu meinem BLOG-Beitrag vom 30.09.2015 hier nun der Podcast-Beitrag zum Thema: Strategieentwicklung für Pflegedienste und Sozialstationen. Wann, wenn nicht jetzt? Sollten Sie nach dem Hören immer noch der Meinung sein, Ihr Pflegedienst oder Ihre Sozialstation braucht keine Unternehmensstrategie, gibt es nur zwei Möglichkeiten. 1. Ihr Unternehmen hat bereits eine Strategie, welche die in diesem Beitrag beschriebenen Risiken und Chancen berücksichtigt. 2. Ihr Unternehmen braucht keine Unternehmensstrategie (mehr), weil es in den nächsten 10 Jahren vom Markt geht. Ich weiß, dass ich mir mit diesem radikalen Ansatz nicht nur Freunde machen werde. Für Pflegedienste und Sozialstationen, die auch im Jahr 2025 noch sehr gut am Markt positioniert sein wollen, führt jedoch nach meiner Überzeugung kein Weg an der Entwicklung einer Unternehmensstrategie vorbei.

Pflegekassen fordern volle Kontrolle über den Pflege-TÜV und Offenlegung der Kalkulationsgrundlagen

Fr 13 Feb 2015 11:03:39 CET
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Eben erst ist das 1. Pflegestärkungsgesetz in Kraft getreten - und schon wird heiß über den Inhalt des 2. Pflegestärkungsgesetzes diskutiert. Doch nicht der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff steht im Zentrum der Diskussion, sondern der Pflege-TÜV und die faire Bezahlung der Pflegekräfte. Zwei Forderungen der Spitzenverbände gesetzlicher Kranken- und Pflegekassen lassen mir dabei buchstäblich die Haare zu Berge stehen. In diesem Beitrag erfahren Sie, was ich davon halte. Die Spitzenverbände der Kranken- und Pflegekassen fordern nämlich die alleinige Entscheidungskompetenz für den Pflege-TÜV und die Offenlegung jeglicher Kalkulationsgrundlagen der Pflegeeinrichtungen sowie Nachweise wie diese ihre Einnahmen verwenden. Soll das wirklich die Zukunft der Pflege sein? Um Missverständnisse zu vermeiden: Auch ich bin für eine faire Bezahlung der Pflegekräfte und halte den Pflege-TÜV für untauglich, die Forderungen der Spitzenverbände verschlimmern jedoch die gegenwärtige Situation.