Strategie für Ihren unternehmerischen Erfolg entwickeln!

Das Erste Pflegestärkungsgesetz hat den Markt der ambulanten Pflege für zusätzliche Leistungsanbieter geöffnet. Und das in einem Umfang, der für Pflegedienste undSozialstationen in den kommenden 5 bis 10 Jahren zu einer ernsten wirtschaftlichen Bedrohung werden kann.

 

Wann also, wenn nicht jetzt, sollten Sie sich über die Unternehmensstrategie Ihres Pflegedienstes oder Ihrer Sozialstation Gedanken machen?

 

Dass ich als Unternehmensberaterin für Pflegedienste und Sozialstationen diese Notwendigkeit sehe, ist naheliegend. Wichtig ist, dass Sie diese Notwendigkeit erkennen und bereit sind, eine Unternehmensstrategie zu entwickeln. Eine Patentlösung, die bei allen Pflegediensten und Sozialstationen gleichermaßen zum Erfolg führt, gibt es nämlich nicht. Die folgenden 3 Fragen helfen Ihnen dabei, Ihren Bedarf an einer Unternehmensstrategie zu hinterfragen:

 

Frage 1: Besteht Ihr Pflegedienst im Jahr 2025 immer noch?

 

Frage 2: Welche Tätigkeitsbereiche hat Ihr Pflegedienst dann?

 

Frage 3: ErzielenSie im Jahr 2025 einen höheren Gewinn als Ihre Mitbewerber?

 

Die Fragen hören sich einfach an. Mich würde es aber wundern, wenn Sie trotz fehlender Unternehmensstrategie alle Fragen eindeutig und ohne Wenn und Aber beantworten können.

 

Für die zielgerichtete langfristige Unternehmensplanung brauchen Sie aber eindeutige Antworten.

 

Mit meinem Impulsvortrag

 

„Ihre Zukunft beginnt jetzt!

Strategieentwicklung für Pflegedienste und Sozialstationen.“

 

erhalten Sie wertvolle Denkstöße und sehen Ihre Unternehmensentwicklung aus einer neuen Perspektive. Ich lade Sie ein, mit mir in den „Strategie-Hubschrauber“ zu steigen und Entwicklungsrisiken und –chancen für Ihren Pflegedienst oder Ihre Sozialstation zu entdecken.

 

Der Impulsvortrag dauert ca. 90 Minuten. Die Kosten und mögliche Termine können Sie gern bei mir erfragen. Nutzen Sie dafür einfach das Kontaktformular.

 

 

Über diesen Vortrag hinaus unterstütze ich Sie gern dabei, für Ihren Pflegedienst oder Ihre Sozialstation die beste Unternehmensstrategie zu entwickeln.

 

 

short-lessons2go

Strategieentwicklung_fuer_Pflegedienste_und_Sozialstationen

Do 01 Okt 2015 17:22:20 CEST
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Passend zu meinem BLOG-Beitrag vom 30.09.2015 hier nun der Podcast-Beitrag zum Thema: Strategieentwicklung für Pflegedienste und Sozialstationen. Wann, wenn nicht jetzt? Sollten Sie nach dem Hören immer noch der Meinung sein, Ihr Pflegedienst oder Ihre Sozialstation braucht keine Unternehmensstrategie, gibt es nur zwei Möglichkeiten. 1. Ihr Unternehmen hat bereits eine Strategie, welche die in diesem Beitrag beschriebenen Risiken und Chancen berücksichtigt. 2. Ihr Unternehmen braucht keine Unternehmensstrategie (mehr), weil es in den nächsten 10 Jahren vom Markt geht. Ich weiß, dass ich mir mit diesem radikalen Ansatz nicht nur Freunde machen werde. Für Pflegedienste und Sozialstationen, die auch im Jahr 2025 noch sehr gut am Markt positioniert sein wollen, führt jedoch nach meiner Überzeugung kein Weg an der Entwicklung einer Unternehmensstrategie vorbei.

Pflegekassen fordern volle Kontrolle über den Pflege-TÜV und Offenlegung der Kalkulationsgrundlagen

Fr 13 Feb 2015 11:03:39 CET
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Eben erst ist das 1. Pflegestärkungsgesetz in Kraft getreten - und schon wird heiß über den Inhalt des 2. Pflegestärkungsgesetzes diskutiert. Doch nicht der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff steht im Zentrum der Diskussion, sondern der Pflege-TÜV und die faire Bezahlung der Pflegekräfte. Zwei Forderungen der Spitzenverbände gesetzlicher Kranken- und Pflegekassen lassen mir dabei buchstäblich die Haare zu Berge stehen. In diesem Beitrag erfahren Sie, was ich davon halte. Die Spitzenverbände der Kranken- und Pflegekassen fordern nämlich die alleinige Entscheidungskompetenz für den Pflege-TÜV und die Offenlegung jeglicher Kalkulationsgrundlagen der Pflegeeinrichtungen sowie Nachweise wie diese ihre Einnahmen verwenden. Soll das wirklich die Zukunft der Pflege sein? Um Missverständnisse zu vermeiden: Auch ich bin für eine faire Bezahlung der Pflegekräfte und halte den Pflege-TÜV für untauglich, die Forderungen der Spitzenverbände verschlimmern jedoch die gegenwärtige Situation.