Ab sofort können Sie die aktualisierte Übersicht   

 

" Satzungsleistungen der gesetzlichen Krankenkassen zu Haushaltshilfe und häuslicher Krankenpflege auf einen Blick"

 

mit Stand September 2016 bestellen.  Sehen Sie sich die kleine Statistik am Ende dieser Seite an: Wäre doch schade, wenn Sie Ihre Patienten nicht zu den Satzungsleistungen beraten können?!  

 

 

Die Übersicht beinhaltet die entsprechenden Satzungsregelungen fast aller gesetzlichen Krankenkassen  und ist in dieser Form einmalig. Die Krankenkassen sind alphabetisch sortiert und somit leicht zu finden, so dass Sie Ihre Patienten noch besser als bisher beraten und unterstützen können. Da Sie die Übersicht als Datei erhalten, können Sie darüber hinaus die praktische Suchfunktion nutzen.   

 

Wenn Sie die Übersicht erst einmal ansehen möchten und vielleicht schon mal die Suchfunktion testen wollen. Mit dem unten als Download verfügbaren Bestellformular können Sie die Übersicht mit Stand Januar 2012 kostenlos bestellen. Kreuzen Sie dazu auf dem Formular einfach das Feld "Test" an. Da sich die Satzungen vieler Krankenkassen inzwischen geändert haben, beachten Sie bitte, dass diese "alte" Version nur sehr eingeschränkt für Ihre praktische Arbeit verwendbar ist und darum nur als Testversion angeboten wird. 

 

Die Übersicht kostet

 

für die Nutzung an                                             

 

              1       PC-Arbeitsplatz       11,90 € inkl. MWSt.              (Bestelnummer ÜSL-001)  
 

 bis zu    5       PC-Arbeitsplätzen    35,70 € inkl. MWSt.            (Bestellnummer ÜSL-002)
 

 bis zu   10      PC-Arbeitsplätzen   77,35 € inkl. MWSt.             (Bestellnummer ÜSL-003)
 

 bis zu   15      PC-Arbeitsplätzen   119,00 € inkl. MWSt.           (Bestellnummer ÜSL-004) 

 

 

Wichtig: In der Übersicht sind nur Satzungsleistungen der Krankenkassen enthalten, deren Satzung eingesehen werden konnte bzw. die rechtzeitig vor Redaktionsschluss aktuelle Daten zugesandt haben.   

 

Mit diesem Formular können Sie die Übersicht ganz einfach bestellen:

 

 

 

 


Was sagen diejenigen dazu,
die diese Übersicht bereits nutzen?
(O-Töne)

 

"Diese Übersicht ist ein MUSS für jeden, der seine Patienten gut beraten will!"
 

"Hätte ich diese Übersicht vorher gehabt, hätte meine Kundin Frau ... die Mehrleistung zur häuslichen Krankenpflege nutzen können"
 

 "Die Mehrleistung zur Haushaltshilfe ist genau das, was Herr ... braucht. Gut zu wissen, das seine Kasse das anbietet."
 

"Ich frage mich, warum diese Übersicht nicht jeder nutzt, der Patienten berät, sei es die Arztpraxis, das Krankenhaus, der Pflegedienst oder der Betreuer."
 

"Die Übersicht ist genial. Einfach 3 x klicken und schon habe ich die Infos, die ich brauche."

"Ich bin erstaunt, wie viele Krankenkassen auch bei der häuslichen Krankenpflege Mehrleistungen anbieten. Die werde ich unbedingt in meinem Pflegedienst nutzen."

"Soviele tolle Mehrleistungen. Was aber nutzen die, wenn sie keiner kennt. Zum Glück wird dieses Informationsdefizit durch diese Übersicht behoben."
 

etc.   

 

Dem bleibt wenig hinzuzufügen. Vielleicht eine kleine Statistik zum Stand Februar 2016:

 

80 von 118 gesetzlichen Krankenkassen bezahlen zusätzlich zur Behandlungspflege auch die Grundpflege und die hauswirtschaftliche Versorgung, wenn diese Maßnahmen zur Sicherung der ambulanten ärztlichen Behandlung verordnet wurden

 

66 von 118 gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für Haushaltshilfe auch dann, wenn kein Kind im Haushalt lebt

 

 

 

 

short-lessons2go

Strategieentwicklung_fuer_Pflegedienste_und_Sozialstationen

Do 01 Okt 2015 17:22:20 CEST
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Passend zu meinem BLOG-Beitrag vom 30.09.2015 hier nun der Podcast-Beitrag zum Thema: Strategieentwicklung für Pflegedienste und Sozialstationen. Wann, wenn nicht jetzt? Sollten Sie nach dem Hören immer noch der Meinung sein, Ihr Pflegedienst oder Ihre Sozialstation braucht keine Unternehmensstrategie, gibt es nur zwei Möglichkeiten. 1. Ihr Unternehmen hat bereits eine Strategie, welche die in diesem Beitrag beschriebenen Risiken und Chancen berücksichtigt. 2. Ihr Unternehmen braucht keine Unternehmensstrategie (mehr), weil es in den nächsten 10 Jahren vom Markt geht. Ich weiß, dass ich mir mit diesem radikalen Ansatz nicht nur Freunde machen werde. Für Pflegedienste und Sozialstationen, die auch im Jahr 2025 noch sehr gut am Markt positioniert sein wollen, führt jedoch nach meiner Überzeugung kein Weg an der Entwicklung einer Unternehmensstrategie vorbei.

Pflegekassen fordern volle Kontrolle über den Pflege-TÜV und Offenlegung der Kalkulationsgrundlagen

Fr 13 Feb 2015 11:03:39 CET
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Eben erst ist das 1. Pflegestärkungsgesetz in Kraft getreten - und schon wird heiß über den Inhalt des 2. Pflegestärkungsgesetzes diskutiert. Doch nicht der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff steht im Zentrum der Diskussion, sondern der Pflege-TÜV und die faire Bezahlung der Pflegekräfte. Zwei Forderungen der Spitzenverbände gesetzlicher Kranken- und Pflegekassen lassen mir dabei buchstäblich die Haare zu Berge stehen. In diesem Beitrag erfahren Sie, was ich davon halte. Die Spitzenverbände der Kranken- und Pflegekassen fordern nämlich die alleinige Entscheidungskompetenz für den Pflege-TÜV und die Offenlegung jeglicher Kalkulationsgrundlagen der Pflegeeinrichtungen sowie Nachweise wie diese ihre Einnahmen verwenden. Soll das wirklich die Zukunft der Pflege sein? Um Missverständnisse zu vermeiden: Auch ich bin für eine faire Bezahlung der Pflegekräfte und halte den Pflege-TÜV für untauglich, die Forderungen der Spitzenverbände verschlimmern jedoch die gegenwärtige Situation.